Sushi (vegan)

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Ich weiß, es gibt unzäh­lige Rezepte für das per­fek­te Sushi, da heißt es, wie auch bei allem anderen, aus­pro­bieren und für sich das richtige Maß find­en. Wenn es nicht beson­ders gelin­gen sollte, ein­fach ordentlich Soja­souce, Waz­abi und Ing­w­er drüber, und es schmeckt wie beim Schnel­lim­biss neben an. 

Bei den Zutat­en empfehle ich, sich mal im Asi­ashop zu bedi­enen. Das Ange­bot an einzel­nen Zutat­en ich vielfältiger und es ist wesentlich günstiger.

1 Pack­ung Noriblätter
300 g Sushireis
50 ml Reisessig
1 Tl Salz
2 El Zucker

Gurke
Avocado
Möhren
Rote Beete
Tofu wenn ihr mögt

Ach alles was das Herz begehrt. Außer­den etwas Majo, Waz­abi­paste, Soja­souce und eigelegten Ing­w­er, aber nicht den süßen. Und ganz wichtig, eine Bam­bus­mat­te. Klein­er Tipp, im nor­malem Super­markt vier­mal so teuer wie im Asiashop.

Den Reis vor dem Kochen gut auswaschen, bis das Wass­er ganz klar ist. Dann den Reis bei dop­pel­ter Menge Wass­er bei niedriger Hitze mit geschlossen­em Deck­el, köcheln lassen. Wenn das Wass­er kom­plett weg ist und der Reis ganz kle­brig weich, ist der wohl ferig. Jet­zt sollte er in eine große Schüs­sel, in der er sich später gut umrühren lässt, umge­füllt wer­den, und voll­ständig abkühlen. 

Nach­dem der Reis voll­ständig abgekühlt ist, ver­mis­cht ihr den Essig mit Salz und Zuck­er und mis­cht es vor­sichtig unz­er den Reis. Somit ist die Reis­menge fertig.

Jet­zt kön­nt ihr eur­er Phan­tasie freien Lauf lassen oder wie ich, guck­en was der Kühlschrank her gibt. Alles in dünne Streifen schneiden. 

Für die Sushi­rolle ein Nori­blatt auf die Bam­bus­mat­te leg­en. Den Reis in ein­er dün­nen Schicht darauf ver­bre­it­en, so dass es kom­plett beck­et ist. Nun das Füll­ma­te­ri­all in die vordere Hälfte leg­en und daneben einen ganz dün­nen Streifen mit Majo stre­ichen. Jet­zt mit etwas Fin­ger­spitzenge­fühl das ganze fest ein­rollen. Wenns geklappt hat, glück­wun­sch, aufge­hts zur näch­sten Rolle. Wenns schief gegan­gen ist, egal der Geschmack bleibt der gleiche.

14. Februar 2016 von Tatjana
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