Apfelmuffins (vegan)

Herb­st-Zeit ist für mich die Apfel-Zeit. Schon als Kind, kon­nte ich nicht nie genug davon kriegen. Und hier ein klein­er Schwank aus mein­er Kind­heit. Als Kind des Sozial­is­mus, wusste ich von Klein auf , dass die eigene Pro­duk­tiv­ität zum Nutzen des Staates immer an vorder­ster Stelle stand. Getreu diesem Mot­to nahm mich meine Mut­ter zu einem so genan­ntem Sub­bot­nik mit. Es ging raus auf zum Apfelpflück­en. Naja ich habe das wohl eher als ein All-you-can-eat ver­standen, und statt die Äpfel, ord­nungs­gemäß zu pflück­en, saß ich abwech­sel­nd auf ver­schiede­nen Bäu­men, und stopfte mich mit der her­rlichen Frucht voll. Am Ende des Tages kotzte ich den Bul­li voll, es gab reich­lich Ärg­er und von da an, musste ich bei Sub­bot­niks immer den Hof fegen. Und die Moral von der Geschicht, kotzen schützt von Arbeit nicht.

Ein anderes weis­es Sprich­wort besagt: An Apple a day keeps the doc­tor away. Für das fol­gende Rezept habe ich tat­säch­lich nur ein Apfel gebraucht, aber ich habe beträchtliche Zweifeln daran, dass das Ver­drück­en der ganzen Por­tion auf Dauer so gesund sein kön­nte. Naja schmeck­en tut es trotz­dem, und so eine Sünde zwis­chen-durch, ist auch mal ganz nett.

Zutat­en

160 g Dinkel Vol­lko­rn­mehl
40 g gemah­lene Hasel­nüsse
1 EL Stärke
2 TL Back­pul­ver
100 Zuck­er
10 g Vanillezuck­er
1 Priese Salz
1 Apfel
70 ml Öl
200 ml Hafer­milch
Geriebene Schale ein­er hal­ben Zitrone
1 Spritzer Apfe­lessig

Zubere­itung

Den Ofen bei 180 Grad Umluft vorhiezen.

Den Apfel end­kerne und klein schnei­den. Mehl, Hasel­nüssen, Stärke, Back­pul­ver, Zuck­er, Vanillezuck­er und das Salz in eine Schüs­sel geben. Alles ein­mal mis­chen. Öl und Hafer­milch, so wie den Apfe­lessig dazu geben, und alles zu einem gle­ich­mäßi­gen Teig umrühren. Jet­zt den Apfel und die geriebene Zitro­nen­schalen dazu geben. Alles auf 12 Muf­fin-Form verteilen und für 20 Minuten in den Back­ofen schieben.

Fer­tig!!!!

15. Oktober 2017 von Tatjana
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