Toskanische Gemüse-Reispfanne

Es gibt viele Vorurteile gegenüber dem Veg­an­sein bzw. der ver­ga­nen Ernährung. Das eine oder andere mag vielle­icht auch der Wahrheit entsprechend, aber im großen und ganzen ist es nichts beson­deres und nichts wahnsin­nig aufwendi­ges oder über­teuertes. Das scheint aber noch nicht bei allen angekom­men zu sein, vor allem nicht bei der älteren Gen­er­a­tion. So ist es zum Beispiel, wenn ich die Eltern von meinem Lieb­sten besuche, für mich fast immer das gle­iche Gericht gibt, weil das auch das einzige ist, was der Köchen ohne Fleisch oder But­ter ein­fällt. Die Rede ist von der Reisp­fanne. Ver­mut­lich fragt sich die Köchen auch jedes mal, wie ich mich nur davon ernähren kann, es schmeckt doch nicht. Kann ich auch nicht, schmeckt auch nicht. Hier mal eine bessere Alter­na­tive.

Zutat­en

100 g Man­deln (enthäutet)
1 Zwiebel
1 Knoblauchze­he
2 EL Olivenöl
2 Zuc­chi­ni
350 g Kirschto­mat­en
250 g Wachtel­bohnen (gekocht, alter­na­tiv auch eine Dose)
1 EL Ace­to Bal­sam­i­co
1 EL Thymi­an
1 EL Majo­ran
1 TL Ros­marin
1 MSP Chiliflock­en
150 g Land­ko­rn­reis
frisch gemahlen­er Pfef­fer

Zubere­itung

Reis kochen, wie auf der Ver­pack­ung ste­ht.

Das Olivenöl in der Pfanne erhitzen. Zwiebel klein wür­feln und in dem Olivenöl dün­sten. Den Knoblauch rein­pressen und eben­falls andün­sten. Die Zuc­chi­ni wür­feln und mit den Zwiebeln anschwitzen. Die Kirschto­mat­en hal­bieren und eben­falls zusam­men mit den Wachtelnbohnen und den Man­deln zu dem Rest dazugeben. Jet­zt kom­men die Kräuter dazu. Alles ein paar Minuten dün­sten, mit dem Reis ver­mis­chen, mit Salz, Pfef­fer und dem Bal­sam­i­co abschmeck­en, fer­tig. Alter­natvi den Reis weg lassen und ein­fach als Beilage oder zu Brot anbi­eten.
Gemüsepfanne

10. Januar 2016 von Tatjana
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